ABIVAX sichert Eigenkapitalfinanzierungs-Linie mit Kepler Chevreux

Liquiditätsreichweite zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit bis Ende Q2 2019 verlängert

Paris, 28. September 2017, 8:00 Uhr MESZ – ABIVAX (Euronext Paris: FR0012333284 - ABVX), ein innovatives Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Stimulation des Immunsystems zur vollständigen Beseitigung viraler Erkrankungen spezialisiert hat, gab heute die Implementierung einer Eigenkapitalfinanzierungs-Linie mit Kepler Cheuvreux bekannt.

Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens fällte die Entscheidung für diese Eigenkapitalfinanzierungs-Linie mit Kepler Cheuvreux auf Grundlage seiner Ermächtigung durch den Aufsichtsrat vom 18. September 2017 und im Einklang mit den Beschlüssen der Hauptversammlung vom 24. Juni 2016[1].

Didier Blondel, Finanzvorstand von ABIVAX, sagte: „Zu einer Zeit in der das Unternehmen seine Aktivitäten in Forschung & Entwicklung auf Basis neuster hervorragender klinischer Daten mit ABX464 beschleunigt, gibt diese Finanzierungsmöglichkeit ABIVAX eine größere finanzielle Visibilität für ihre mittelfristigen Finanzierungspläne. Der Aufsichtsrat war einstimmig von dem von Kepler Cheuvreux vorgeschlagenen flexiblen Ansatz überzeugt. Er erlaubt, den Grad der Ausnutzung der Finanzierung an unseren realen Bedarf anzupassen und so zur optimalen Finanzierung des Unternehmens beizutragen. Auf Basis der Planung unserer notwenigen F&E-Aktivitäten ist ABIVAX nun bis Ende Q2 2019 voll finanziert.“

Im Rahmen der angekündigten Transaktion hat Kepler Cheuvreux, ein europäischer Finanzdienstleister, der als Vermittler und Garant der Transaktion handelt, die Zeichnung von 970.000 Aktien über einen Zeitraum von nicht mehr als 2 Jahren fest und umfänglich zugesagt. Die Aktien werden zu einem volumengewichteten Durchschnittskurs der 2 Börsentage vor der jeweiligen Ausgabe, abzüglich eines maximalen Abschlags von 7 Prozent, ausgegeben. 

Auf Grundlage des aktuellen Tageskurses[2] würde die vollständige Inanspruchnahme[3] dieser Finanzierungslinie zu einer Erhöhung des Eigenkapitals des Unternehmens um EUR 12 Mio. führen. Sofern die von beiden Parteien vertraglich definierten Voraussetzungen erfüllt werden, würden sich die Anteile eines Aktionärs, der 1,00% von ABIVAX’ Marktkapitalisierung vor der Transaktion hält, auf 0,91% vermindern[4]. ABIVAX behält sich das Recht vor, diese Vereinbarung jederzeit auszusetzen oder aufzuheben.

Die Anzahl der im Rahmen dieser Transaktion ausgegebenen und zum Handel zugelassenen Wertpapiere ist Gegenstand der Bekanntmachung der Euronext und wird auf der Website des Unternehmens veröffentlicht.


[1] Kapitalerhöhung ohne Bezugsrechte durch eine Privatplazierung mit Begrenzung auf maximal 20% des ausstehenden Aktienkapitals pro Jahr in Übereinstimmung mit Artikel L. 225-136 (1° und 3°) des französischen Handelsgesetzbuchs.

[2] Auf Basis des durchschnittlichen ABIVAX Aktienkurses während der letzten 20 Handelstage.

[3] Unter welchen Umständen 970 000 neue Aktien ausgegeben würden.

[4] Auf Basis von 9 741 489 Aktien, die per 31. Juli 2017 das Aktienkapital von ABIVAX aufmachen. 

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